Home Podenco's Podenco intro Edu´s Geschichte

Edu´s Geschichte

educlinicapeqEdu ist einer der vielen in den Bergen ausgesetzten Podencos, die hungern, frieren und
erfreut sind über jede freundliche Geste von denen, die eigentlich ihre Beschützer sein sollten.

Edu wurde wohl  angefahren. Wir haben uns dann um ihn gekümmert und in der Klinik Benartemi
wurde er behandelt. Sarah und Emi (Deutsche), die neue Familie von Edu, begannen als
Pflegestelle und haben sich aber dann so in ihn verliebt, weil sie wussten, dass er noch
viel weniger Chancen hat ein schönes Zuhause zu finden, weil er Podenco ist und dazu noch
ein Bein verloren hat. Die Pflegeeltern von Edu haben mit ihren Freunden und Familie in
Deutschland gesprochen, über seine Entwicklung und wie er sich erholt und alle haben ihn
lieb gewonnen, weil er so ums Überleben gekämpft hat. Als sie dann in ihr Heimatland
zurückgegangen sind, haben sie sich entschieden, ihn zu adoptieren, weil sie sich ein
Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen konnten und so ist er ein Familienmitglied geworden.
Edu lebt jetzt mit 2 Hundefreunden zusammen, umgeben von Menschen die ihn lieben und
verstehen, dass er ein Hund wie jeder andere ist, der es verdient gestreichelt und lieb
gehabt zu werden und den gleichen Respekt zu bekommen, wie jeder andere Hund. Podencos
sind grossherzig und verehrungswürdig.  


Oktober 2009

 

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Dezember 2009
"Diesem Hund musste ein Bein amputiert werden, aber er fühlt sich überhaupt
nicht behindert. Man kann ihn nur bewundern. “.

                       

 

Juni 2010
Wir haben einen Brief von unserem Freund Edu erhalten, in dem sie uns seine
neuen Erfahrungen schildern und wie schön es ist, in Deutschland adoptiert worden zu sein:

                         

Edu hat hier schon eine kleine Fangemeinschaft gefunden. Wir haben eine Frau mit einem Hund
getroffen und standen auf der Wiese, haben uns unterhalten und meine Freundin sagte: Ja
gell er ist ja so fit obwohl er nur drei Beine hat ...und die Frau schaut verwundert und
schreckt auf. Sie hatte Edu die ganze Zeit angeschaut aber nicht bemerkt das ihm ein Bein
fehlt. Gestern war es mit einer anderen Frau genau dasselbe. Es fällt bei ihm gar nicht auf
:) Meine Freundin erzählt jedem den wir treffen wie toll Edu doch ist und wie prima er
rennen kann, Lebensfreude pur sagt sie immer. Ich glaube sie ist auch ein wenig verliebt.
Es ist egal wen wir treffen, alle schauen Edu staunend und begeistert an.
Wir gehen so oft wie möglich alle zusammen spazieren denn Edu hat es am liebsten wenn ganz
viele Hunde um ihn herum sind.
Leider ist ihm aber auch schon zwei Mal etwas schreckliches passiert. Ich wollte es dir am
gleichen Tag schreiben aber die Arbeit gönnt uns zur Zeit ( glücklicherweise ) kaum eine
Pause.

Hier gibt es zur Zeit eine Menge Kühe die, natürlich, eingezäunt sind. Edu rannte auf die
Kuhwiese, schnüffelte herum und als er wieder unter dem Zaun durch schlüpfen wollte kam er
mit dem Rücken an den Zaun. Aua. Er hat natürlich laut geqietscht und ist losgerannt, nach
ein paar Metern aber stehen geblieben und dann ist er mit Höchstgeschwindigkeit zu uns
gerannt und hat sich erst mal streicheln und trösten lassen. Er war auf dem ganzen Heimweg
völlig durcheinander. Kurz bevor wir zu Hause waren zog er den Schwanz und die Ohren noch
deutlicher an und ich hatte mich so erschreckt. Er blieb stehen und schaute völlig
verängstig. Wir haben ihn angeschaut und kontrolliert.......du errätst es nicht.
Er hatte eine Nacktschnecke am Bauch. Jetzt kann ich natürlich darüber lachen aber er war
wirklich fix und fertig mit den Nerven.

Ende letzter Woche kam er leider mit dem Hintern wieder an den Kuhzaun, kam aber sofort zu
mir gerannt. Meine Freunde, die Dackel und Dina  ( die Schäferhündin ) waren auch dabei und
alle kamen zu Edu gerannt und haben ihn angeschnuppert und Dina hat ihn abgeschleckt.
Abgesehen von Edus Angst war das ein richtig schönes Bild. An Hundefreunden mangelt es ihm
hier also nicht. Er möchte immer mit Dina rennen aber die alte Dame kann natürlich nicht
mehr mithalten.
Edus Angst hat sich, zumindest teilweise, gelegt. Laute Geräusche ( oder Emis Jubeln beim
Fussballspiel ) verträgt er immer noch nicht, aber er lässt sich von Fremden auch
streicheln. Zögerlich und ganz vorsichtig aber es klappt. Zu den Leckerlies meiner Freundin
sagt er übrigens auch nie nein und holt sie aus ihrer Hand. Wir sehen es schon mal als
großen Fortschritt.

Leider hört er aber immer noch nicht. Er läuft meistens ohne Leine und wenn er sich nicht
einfangen lassen will haben wir keine Chance. Blöd ist er ja nicht. Er achtet aber immer
darauf ob wir noch in Sichtweite sind. Sieht er uns nicht mehr kommt er angerannt.
Ansonsten gräbt er nach Mäusen und freut sich einfach seines Lebens.
Eine Maus hat er erwischt und sie direkt vor unsere Füße gelegt. Die arme Maus! Aber ich
fande es trotzdem gut das er zu uns kam. Gelobt haben wir ihn aber nicht.
Wir wollen natürlich das er sich abrufen lässt, ich fürchte nur dass ich dann genau so gut
versuchen kann fliegen zu lernen.

Pfützen passieren ihm jetzt auch nicht mehr, nur ein einziges Mal ist es passiert. Er hat
sich mit Lutz um einen Knochen gestritten und sie sind aufeinander los gegangen. Ich habe
natürlich beide zurecht gewiesen ( ich weiss auch nicht wer angefangen hat ) und Edu hat
unter sich gemacht.
 Ich glaube es ist Lutz und auch Edu zu kühl. Emi hat das größere Bett aber trotzdem finden
es beide ganz toll wenn sie unter meiner Bettdecke schlafen. Mein Rücken findet das
allerdings nicht so toll.

 

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Den Hunden geht es prima. Sie bekommen ihre drei Spaziergänge am Tag und man merkt das Edu
wesentlich gelassener ist, wenngleich auch nicht weniger kau-freudig. Seine Zähne sind aber
die nächsten Wochen  ( hoffentlich ) beschäftigt denn er hat sich meine Reisetasche erobert
und nun, da die Griffe kaputt sind, kommt es auf den Rest auch nicht mehr an.
Er ist immer noch sehr ängstlich aber gleichzeitig ist er noch neugieriger geworden und in
den meisten Fällen siegt seine Neugierde. Es ist so schön wenn man sieht wie er sich
entwickelt und wie er alles entdeckt. Wir "arbeiten" auch fleißig mit ihm, er noch
fleißiger mit uns. Er ist dabei erfolgreicher als wir, er hat uns schon recht erfolgreich
erzogen. Wenn Edu mir also nachts, um fröhliche halb fünf, seine Nase in den Rücken stößt
dann weiss ich genau: Jetzt muss ich meine Decke heben damit er drunter klettern kann. Im
Erziehen ist er also wirklich sehr talentiert.

Emi hat ihm eine Leine gekauft, eine Ausziehleine ( 8 m ) wie man sie eigentlich eher für
kleine Hunde hat, für die kleineren Spaziergänge. Sie eignet sich recht gut um das
" kommen " zu trainieren wenn ich pfeife oder rufe. An der Leine klappt es auch recht gut.
Beim Freilauf ist das etwas anderes. Edu hört auf jeden Fall, nur gibt es gewisse
Einschränkungen. Wenn er etwas hört, sieht, riecht oder er am buddeln ist, also dann hört
er nicht. Ansonsten klappt es ;) Er gräbt unglaublich gerne ( und leider auch gut )  und
dann lässt er sich dabei von nichts und niemandem stören.
Ich versuche es bei ihm, wie bei den anderen beiden, mit Leckerli......Edu ist absolut
U N B E S T E C H L I C H. Es passiert zwar mal das er, ausversehen, im vorbei rennen
ein Leckerli in den Mund bekommt aber locken lässt er sich absolut nicht. Wenn er gräbt
kann ich neben ihm stehen und ihn mit Leckerli bombardieren. 0 Reaktion. Naja, zumindest
besteht nicht die Gefahr dass er weg läuft. Ich laufe immer brav den ganzen Berg hoch,
dort trifft man kaum Leute und Edu kann so jeden Mittag herum rennen und graben ohne das
ich zu sehr aufpassen muss, das ist schon etwas richtig tolles.
Zurzeit hängt hier alles voller Äpfel und auch die Birnen werden langsam reif. Man kann
also wunderbar " Bälle " von den Bäumen pflücken und sie werfen. Candy und Lutz finden das
natürlich perfekt. Edu hat kein Interesse. Er rennt Candy ein paar Meter hinterher aber so
ganz verstanden hat er das Spiel noch nicht.
Dafür versteht er sich mit anderen Hunden um so besser. Bis jetzt haben wir noch kein
negatives Edu-Erlebnis mit anderen Hunden gehabt aber Edu hat schon seine Abenteuer hinter
sich, ohje.

Als Emi die Ausziehleine gekauft hat gab es gleich ein Drama. Wenn sich die Leine auszieht
gibt es ein kleines schleifendes Geräusch. Mittlerweile hat sich Edu daran gewöhnt aber am
Anfang hat ihm das richtig Angst gemacht....ist blöd wenn der Hund vor der Leine Angst hat.
Jedenfalls, Emi, Edu, Candy und Lutz marschieren wieder nach Hause. Emi wollte am
Garteneingang noch die graue Tonne mit rein nehmen. Edu erschreckt sich, Emi lässt die neue
Leine los und diese zieht sich natürlich zusammen und knallt gegen Edu.
Edu ist erst ein Stück die Straße herunter, dann die Straße hoch, hin und her gerannt wie
ein Verrückter und dann bei einer Nachbarin durch den Garten und ist dann glücklicherweise
stehen geblieben so das sie ihn einfangen konnte. Es war wirklich schlimm. Er war ganz
durcheinander, seine " Ferse " hat geblutet und er hatte wunde Stellen an den Beinen.
Grauenhaft. Natürlich hatte er noch mehr Angst vor der Leine aber daran lies sich nichts
ändern und jetzt klappt es prima. Er wird ja im Feld auch gleich wieder abgeleint.

Zu seinem zweiten Abenteuer haben wir ihn " gezwungen ". Wir waren der Meinung das es ihm
nicht schaden könnte mal mit in´s Städtchen zu gehen. Emi war einkaufen und ich habe auf
einer kleinen Hundewiese gewartet, wir sind dann durch´s Städtchen wieder zurück und haben
beschlossen das wir das mit Edu wohl nicht mehr machen. Er war sehr brav, er läuft
überhaupt sehr gut an der Leine, aber es war einfach zu viel Aufregung und dummerweise hat
sich auf dem Heimweg noch ein kleines Gewitter zusammen gebraut - es war also alles sehr
ungünstig.

 Ich weiss das ich Edu absolut vertrauen kann ( was Verträglichkeit angeht )  und solange
ich Leckerli habe, weicht Candy nicht von meiner Seite und Lutz ist sowieso kein Problem.
Es ist also alles so richtig schön entspannt. Edu bekommt diesen Monat noch seinen Mantel
denn es wird inzwischen richtig kalt.

Eine schlimme Sache ist allerdings noch passiert. Ich hatte alle drei Hunde von der Leine
und eine Freundin kommt mir mit ihren drei Dackeln und dem Schäferhund Dina entgegen.
Candy und Dina hatten vor ein paar Wochen eine kleine Beißerei da Dina eine richtige Zicke
sein kann und Candy sich das nicht gefallen lies, ist aber nichts passiert. Ich habe also
schnell Candy angeleint und Edu ist auf die Dackel zu gerannt und wollte sie begrüßen.
Dummerweise ist er auf die Dackeldame Uschi getreten. Uschi ist erst liegen geblieben und
dann weiter getorkelt und wieder umgefallen. Es war schrecklich. Wir hatten richtig Angst
das Uschi jetzt nicht mehr aufsteht. Wie sich hinterher heraus stellte war Uschi aber
" nur " unter Schock und es ging ihr dann wieder gut. Jetzt ist aber Brigitte natürlich
vorsichtiger und wir können nicht mehr oft spazieren gehen wegen Dina und Candy. Aber Edu
hat keine Probleme damit andere Hundefreunde zu treffen.

 

 

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Es gibt hier einen Hund, er ist
etwas größer und länger als Lutz, schaut aber genau so aus, und mit ihm versteht sich Edu
blendend. Sie rennen dann so lange zusammen bis sie wirklich nicht mehr können...und das
dauert lang.

Edu geht es also so richtig gut, er kommt auch Lutz immer näher und ab und zu kuscheln sie
auch mal, nicht oft aber es passiert. Dann darf sich der Andere aber nicht bewegen sonst
wird geknurrt.
Wie du auf den Fotos sehen kannst kümmert sich Candy ausgiebig um Edu. Also sauber ist er
immer :) 

Emi hat mir ein Kissen gekauft. Ich hab es auch tatsächlich geschafft einmal fröhlich
darüber zu streicheln. Nunja. Ich habe inzwischen ein neues. Edu hat mal versucht es mir
unter meinem Hintern weg zu ziehen.

 

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Hier ein kleiner Bericht wie er lebt, seine Ankunft und seine Adoption:

 

Ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, eine Küche, ein Büro.  Platz für zwei
Menschen und zwei Hunde.
Ein Sofa. Platz für zwei Menschen, zwei Hunde und ein Sofakissen (el cojin ).
Wir hatten Platz für zwei Hunde. Warum also nicht, vorrübergehend, Platz für drei Hunde
schaffen? Unser Entschluss stand fest, wir werden Pflegestelle. Natürlich waren wir erst
mal sehr aufgeregt denn man muss ja auch gut genug dafür sein. Nicht jeder darf ! 
Pflegestelle sein.  Wir waren gut genug.
Wir wollten einen Podenco als Pflegehund. Warum? Weil wir ihn so unniedlich ( ich weiss
kein anderes Wort und „ hässlich“ wollte ich nicht schreiben) fanden das wir uns ganz
sicher waren: Den behalten wir niemals. Wenn er  endlich eine Familie findet werden wir
ihn hergeben ohne ihn zu vermissen. Was haben Canarios mit ihren Podencos eigentlich? Sie
sind dürr, haben eine zu lange Nase, diese Ohren die viel zu groß sind und kleine Augen
die einem anstarren als könnten sie Gedanken lesen. Die sind doch nicht liebenswert, die
Canarios haben merkwürdige Hunde. 
Edu kam direkt aus der Klinik zu uns, einen dicken Verband um seinen Körper, abgemagert
und so zittrig vor Angst dass er kaum stehen konnte. Ich hatte Sorge ihn anzufassen weil
ich dachte er würde wegen seinem fehlenden Bein gleich umfallen. Er hatte so viel Angst
vor uns Menschen das er versucht hat sich zu verstecken und das tat mir richtig weh. Er
hat mir schrecklich Leid getan. 
(Wir standen gemeinsam im Garten und haben ihn angeschaut und ich dachte mir: Vielleicht
haben die Canarios ja doch Geschmack. )
Edu durfte unsere anderen beiden Hunde im Garten das erste Mal sehen und hat sich sofort
perfekt benommen.  Typisch Podenco. 
Nachdem wir drei Tage mit den Sorgen um Edu gelebt, ihm Medikamente und so viel Ruhe wie
möglich gegeben hatten, kam der schönste Augenblick für uns den wir nie vergessen werden.
Er hat angefangen sich zu freuen.  Er hat gesehen wie unsere Hunde mit dem Hintern
gewackelt haben vor Freude und Edu, immer noch mit seinem großen Verband, stand im
Wohnzimmer und hat schüchtern mit dem Hintern gewackelt. In diesem Augenblick war für mich
klar: Edu bleibt. Dieser knochige, dreibeinige, viel zu große Hund hat sich in Sekunden in
mein Herz gewackelt. Typisch Podenco.
So schnell wie er es geschafft hat das wir uns verlieben, so schnell  hat er uns auch in
den Wahnsinn getrieben.  Edu macht Pfützen. Wenn er Angst hat. Oder wenn er beleidigt ist.
Edu hat vor vielem Angst. Und er ist sehr schnell beleidigt.  Edu frisst auch gerne Kissen.
Und Kleidung. Und Decken. Und Matratzen. Und Handys. Und Ipods. Und Schuhe. Und Kopfhörer.
Und Besen. Und Portemonnaies wenn Geld darin ist. Er klaut auch gerne Essen vom Teller
wobei er sich nicht dadurch stören lässt das ich ebenfalls gerade von diesem Teller esse. 
Typisch Podenco?
Er hat uns bis an unsere Schmerzgrenze gebracht. Bestrafen konnten wir ihn nicht denn sonst
hatten wir sofort eine Pfütze. Wie erzieht man einen Hund den man nicht mal schimpfen kann
und der gar nicht erzogen werden möchte?
Wir standen kurz davor aufzugeben. Wir haben jeden Tag darauf gewartet das sich jemand
meldet der ihm ein Zuhause geben will. Nachdem er unser zweites Sofa auch noch zerstörte
konnten wir nicht mehr. Mein Mann wollte ihn zurück in die Perrera geben und ich habe
völlig verzweifelt jeden Menschen um Erziehungshilfe gebeten.
Warum wir trotzdem Edus Familie wurden?  Weil er ein typischer Podenco ist!  Edus Verhalten
anderen Hunden gegenüber ist perfekt. Edu lernt sehr schnell und versucht sich zur Zeit
sogar als Wachhund, was er sich von unserer Hundedame abgeschaut hat.  Edu ist einfach der
tapferste Hund den ich je gesehen habe und er hat uns eine ganze Menge lernen lassen.
Nicht nur über Hundeerziehung und über Glück sondern auch darüber das man einfach 
kein Leben wegwerfen kann nur weil es ein bisschen beschädigt ist; das ist es doch bei uns
allen auf die ein oder andere Art. Und er hat uns vielleicht das Wichtigste überhaupt
beigebracht: Mitleid ist das Letze was ein Hund braucht, aber alles andere braucht er.
Wir konnten es ihm geben und wir sind unendlich froh darüber das wir die Chance bekommen
haben Pflegestelle zu werden und Edu behalten durften. Er hat hier in Deutschland
Hundefreunde gefunden mit denen er quer Feld ein rennen darf und es gibt niemanden der
nicht stehen bleibt wenn Edu vorbei rennt und staunend fragt wo es so schöne und fröhliche
Hunde gibt. Und wo gibt es die? Auf Gran Canaria. Aber  leider ist Edu nur einer von
wenigen die es geschafft haben aber wir glauben alle daran das es den anderen auch bald
besser geht. Auf so eine tolle Rasse muss Gran Canaria doch stolz sein, wir sind es
jedenfalls.

Und noch viele Photos:

 

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edu09  edu04

edu03  edu08

                                       edu13

                           edu02

 

 

 

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